Der Bezirksapostel David Heynes legte ein Textwort aus dem Epheserbrief zugrunde, in dem es um alles Überschwängliche ging, was Gott in sich vereint: seine Macht, seine Gnade und seine Liebe zu jedem Menschen, die größer ist als alles und die mit menschlichen Maßstäben nicht zu greifen ist.
Jede Seele darf sich von Gott geliebt fühlen.
Zum Muttertag zog Bezirksapostel Heynes Parallelen zum aufopferungsvollen und segensreichen Wirken der Mütter, denen wir die Wurzeln unseres Glaubens verdanken.
Er schlug auch den Bogen zu bereits entschlafenen Müttern, zu denen, die wir noch kannten und zu den vielen, die vor unserer Zeit ihre Kinder geliebt haben.
Der Bezirksapostel stellte auch die Kirche unter das Bild der Mutter: wo wir im Irdischen ein Zuhause bei der Mutter finden, so finden wir dies ebenso in der Kirche Gottes als seine Kinder.
Und letztendlich hat jeder Einzelne in der Gemeinde eine Mutterrolle, die dem Nächsten ein Stück Heimat sein möchte.
Gottes Pläne sind umsichtiger und vollkommener als wir es je begreifen können.
Er sprach von der tiefen Demut, die wir oft brauchen, um Gott walten zu lassen und um im Rückblick seine Gnade und unerschütterliche Liebe zu uns zu sehen. Es ist ein Weg, der sich lohnt.
Zur Ordinierung des neuen Stammapostels im bevorstehenden Pfingstgottesdient 2026 bittet der Bezirksapostel alle Geschwister, sich im Geiste mit nieder zu knien.
Diese Geste soll ein Zeichen unserer inneren Bereitschaft sein, das Werk Gottes unter Leitung des neuen Stammapostels weiterhin mit Liebe anzufüllen und lebendig zu halten.
Bei einem gemeinsamen Zusammensein nach dem Gottesdient durften wir den Bezirksapostel als nahbaren, unkomplizierten und offenherzigen Menschen kennenlernen.
Ein Vorangänger, der mit den Seinen ist und auch Zeit für kleine Gemeinden hat.
Aus dem Gottesdienst des Bezirksapostels David Heynes am 10.05.2026 in Bad Frankenhausen
Neuapostolische Kirche